PflegOMat zur Landtagswahl Niedersachsen veröffentlicht
30.08.2022
Am 9. Oktober 2022 findet die Landtagswahl Niedersachsen statt. Besonderes Augenmerk verdient nach den Herausforderungen der Corona-Pandemie das Zukunftsthema Pflege. Die pflegeberufsspezifischen Zielsetzungen der im Landtag vertretenen demokratischen Parteien beleuchtet ein heute vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e. V. veröffentlichter PflegOMat. Interessierte können hiermit acht Positionen von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zu einzelnen Pflegethemen vergleichen. Ein Live-Talk mit den amtierenden pflegepolitischen Sprecher:innen ergänzt am 4. Oktober 2022 das Informationsangebot vor der Wahl.
Oberflächlich und unangemessen: DBfK bewertet Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein als mangelhaft
24.06.2022
CDU und Grüne haben ihre Koalitionsvereinbarung mit dem Titel „Ideen verbinden – Chancen nutzen. Schleswig-Holstein gestalten“ veröffentlicht. In Bezug auf die berufliche Pflege bewertet der DBfK Nordwest den Vertrag als oberflächlich und im Hinblick auf die gesundheitspolitischen Herausforderungen im Land als mangelhaft.
Der DBfK zum Koalitionsvertrag in NRW: Eine gute Basis und zugleich Verpflichtung
24.06.2022
Am gestrigen Tag haben CDU und Grüne ihre Koalitionsvereinbarung – den „Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht. Der DBfK bewertet die für die Pflege und den Pflegeberuf relevanten Koalitionsvereinbarungen als gute Basis und zugleich Verpflichtung, in den kommenden fünf Jahren tatsächlich die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv zu gestalten und die Aussagen des Vertrags zu konkretisieren und umzusetzen.
Kein Koalitionsvertrag mehr ohne verbindliche Vorgaben für den Nachtdienst in Pflegeheimen!
08.06.2022
Eine Übersicht des DBfK zu den geltenden Regelungen hinsichtlich der Personalbemessung im Nachtdienst in deutschen Pflegeheimen macht deutlich: Aktuell gibt es überhaupt in nur vier Bundesländern verbindliche Vorgaben für die Besetzung mit Pflegefachpersonen in den Nachtstunden. Die anderen zwölf Bundesländer lassen das ungeregelt, mit teils katastrophalen und gesundheitsgefährdenden Folgen.
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