Zwischen Care-Arbeit und Karriere: Was Gleichstellung im Pflegealltag bedeutet
Wie steht es um die Gleichstellung der Geschlechter aus Sicht der professionellen Pflege und was braucht es, um Frauen politisch und gesellschaftlich den Rücken zu stärken? Darüber haben wir mit Nordwest-Mitglied Katja Beseoglu gesprochen.
DBfK stärkt Klimakompetenz in der Pflegeausbildung
In der professionellen Pflege braucht es Klimakompetenz, sowohl in Bezug auf den Ressourcenverbrauch als auch im Umgang mit den Auswirkungen der Klimakrise auf die Gesundheit. Und das am besten bereits in der Ausbildung. Deshalb macht der DBfK im Rahmen eines Projektes Lehrende und Ausbildungsverantwortliche fit für die Vermittlung von Wissen und praktischen Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit und planetare Gesundheit.
Der DBfK Nordwest dringt immer wieder auf verbindliche Vorgaben zur Nachtdienstbesetzung in der stationären Langzeitpflege. Wenn es nach Pflegeberaterin und DBfK Nordwest-Mitglied Heike Jurgschat-Geer geht, sollten in der Nacht grundsätzlich mindestens zwei Pflegepersonen vor Ort sein.
Neuer Hamburger Senat: DBfK Nordwest sieht Pflegepolitik auf gutem Kurs
07.05.2025
Am Mittwoch hat Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) seinen neuen Senat vorgestellt. Für die Pflege bleibt Gesundheits- und Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD) verantwortlich. Aus Sicht des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest liefert ihr der Koalitionsvertrag von SPD und Grünen einen soliden Fahrplan – zugleich warnt der Verband vor einer weiteren Aufweichung der Personalvorgaben in der stationären Langzeitpflege.
Rentenvorteile für Pflegende in Österreich: DBfK Nordwest wirbt für ein weitergehendes Konzept in Deutschland
30.04.2025
Ab 2026 gilt professionelle Pflege in Österreich als Schwerarbeit – und zählt damit neben dem Tagebau oder der Landwirtschaft formal zu den besonders belastenden Berufsfeldern. Unter bestimmten Voraussetzungen können beruflich Pflegende dadurch bereits ab 60 Jahren ohne Abzüge in den Ruhestand gehen. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest hält Privilegien für Pflegefachpersonen im Rentensystem auch in Deutschland für sinnvoll und wirbt für ein Modell, das weit über die eher symbolische Regelung in Österreich hinausgeht.
Positive Signale zur Entwicklung der Pflegeberufe beim Pflegetag Bremen
27.03.2025
Die Weiterentwicklung der Pflegeberufe durch neue pflegerische Kompetenzprofile und erweiterte Heilkundeausübung sind die thematischen Schwerpunkte der Pflegetage des DBfK Nordwest in diesem Jahr, so auch in Bremen am 25. März 2025. Breiten Raum nimmt aber immer auch die aktuelle Berufspolitik ein, mit einem Impuls gebenden Vortrag und anschließendem Publikumsdialog.
Wirkungsvolle Anerkennung und Wertschätzung für beruflich Pflegende – jetzt!
20.03.2025
Der Sprecher für Pflege und Alter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mehrdad Mostofizadeh, hatte am 19. März 2025 zu einem Fachgespräch Pflege in den nordrhein-westfälischen Landtag nach Düsseldorf geladen. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Anerkennung der gesellschaftlichen Leistung von beruflich Pflegenden. Hierzu hat der DBfK Nordwest sein Konzept des Pflegeberufegratifikationsscheins vorgestellt und für eine Umsetzung geworben.
Mit der Einführung der Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz (PflBG) im Jahr 2020 ist die Zusammenführung der Ausbildungen in der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege umgesetzt worden. Dieser Schritt hat die Profession Pflege in Deutschland insgesamt zukunftsfähiger gemacht. Die Umsetzung der Ausbildung birgt speziell für die Bereiche der pädiatrischen Pflege noch Herausforderungen, denen jetzt begegnet werden muss. Hierfür hat die AG Pädiatrische Pflege des DBfK Nordwest nun Lösungsansätze vorgelegt.
Diese Webseite nutzt externe Komponenten, wie z.B. Schriftarten, Karten, Videos oder Analysewerkzeuge, welche alle dazu genutzt werden können, Daten über Ihr Verhalten zu sammeln. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Diensten und zum Widerruf finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.
Ihre Einwilligung dazu ist freiwillig, für die Nutzung der Webseite nicht notwendig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.